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Vera Nadasdy
Elisabeth Koenigstochter
 
Im Jahre 1211 kam Elisabeth, die Tochter des ungarischen Königs Andreas und seiner Frau Gertrud, nach Eisenach auf die Wartburg, um dort mit dem Sohn des Landgrafen verheiratet zu werden. So wurde aus der Elisabeth von Ungarn die Landgräfin Elisabeth von Thüringen, die aufgrund ihres wundertätigen, leider sehr kurzen Lebens bald nach ihrem Tod (1231) heilig gesprochen wurde.

Dieser Roman greift Motive aus Elisabeths Leben und Ereignisse aus ihrer Zeit auf. Die Handlung des Ersten Buches (Sieben Kapitel) erstreckt sich bis zur Hochzeit der jungen Landgräfin.

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Maiden Voyage

 

Wie man E-Books am besten lesen kann

E-Books im EPUB Format kann man auf allen gängigen E-Book Readern lesen, z.B. auf dem Cybook Opus. Datei downloaden mit : Rechte Maustaste : Speichern unter : auf den E-Reader übertragen.

Beim Download sollte man evtl. beim Dateityp "Alle Dateien" einstellen und beim Dateinamen die Endung .epub anfügen. (Das gilt v.a. dann, wenn man ein ZIP Programm auf dem Rechner hat, das eine EPUB Datei automatisch als .zip abspeichern will.)

 

 Die schöne Wassilissa Lustspiel mit Gesang

 
 
Mark Ponzio : Verhandlungen
 
Ein Statement von Außenminister Westerwelle zeigte, wie wenig man von der Geschichte der eigenen Behörde wissen muss, um sie dennoch leiten zu können. Es zeigt auch, daß kaum eine andere politische Institution so erfolgreich war, wie das Auswärtige Amt. Seit der Kolonialzeit hat es eine nach der anderen Regierung überdauert; Kriegen, Diktaturen, Republiken und feindlichen Angriffen getrotzt. Die Revolution von 1918 und der Sturz der Monarchie konnten es nicht abschaffen, die Nazis nicht und nicht der Kalte Krieg. Auschwitz konnte seinen guten Ruf nicht beschädigen, Konsul Weyer sein Ansehen nicht schmälern; die deutsche Wiedervereinigung ist am Auswärtigen Amt praktisch spurlos vorübergegangen wie an einem Lichtspieltheater in der Uckermark. Joschka Fischer war sicher nicht der Richtige, um im Keller nach irgendwelchen Leichen zu graben, er ist zu verschieden von denen, die das Haus seit mehr als hundert Jahren hüten. Bei allem, was die deutsche auswärtige Diplomatie auch immer fertigbrächte, sie würde nie, niemals in Turnschuhen auf dem Parkett erscheinen.

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Alexander Fuchs : Gotha / Dresden nightletter@web.de

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